führungszeugnis beantragen

Führungszeugnis beantragen – schnell und einfach

Ein Führungszeugnis zu beantragen geht ganz schnell und ist kinderleicht. Früher war es unter dem Namen “polizeiliches Führungszeugnis” bekannt. Heute wird es meist nur noch als Führungszeugnis betitelt. Häufig wird ein Führungszeugnis benötigt, wenn man eine neue Arbeit angefangen hat oder beispielsweise einen Listenhund adoptieren möchte. Es ist also überhaupt nicht schlimm oder merkwürdig, sein Führungszeugnis zu beantragen und gehört zum normalen Alltag.

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Wo wird ein Führungszeugnis beantragt?

Früher musste ein Führungszeugnis persönlich beim Notar oder bei einer amtlichen Behörde beantragt werden. Mittlerweile geht dies jedoch auch online, da der Antrag nicht mehr persönlich offiziell beglaubigt werden muss. Dies macht es wesentlich leichter, an das Führungszeugnis zu kommen. Auf www.fuehrungszeugnis.bund.de kann dies ganz leicht erledigt werden.

Welche Unterschiede gibt es?

Es gibt vier verschiedene Führungszeugnisse

Dazu gehört das private Führungszeugnis oder Privatführungszeugnis, welches für private Zwecke oder den Arbeitgeber benötigt wird. Dieses wird dann an die Meldeadresse gesendet.

Weiter gibt es das Behördenführungszeugnis. Dieses beinhaltet beispielsweise Urteile und Entscheidungen. Es wird an die jeweilige Behörde gesendet. Die Adresse der Behörde sollte dann vorliegen.

Beim erweiterten Führungszeugnis geht es überwiegend um Personen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten. Hier sollte darauf geachtet werden, dass eine schriftliche Bestätigung der angeforderten Stelle beim jeweiligen Amt abzugeben ist.

Schlussendlich gibt es noch ein weiteres erweitertes Führungszeugnis. Dieses dient dazu, auch Länderübergreifend Straftaten einsehbar zu machen. Darin sind dann zum Beispiels Straftaten aus dem Herkunftsland aufgeführt. Hierbei handelt es sich jedoch nur um EH Mitgliedsstaaten.

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